Mit guten Zie­len zur Umset­zung der Visi­on.

Denn es geht um Koblenz

Lesen Sie hier mehr, was wir alles bewe­gen wol­len.

WOH­NEN
1000 neue Sozi­al­woh­nun­gen für Koblenz

Koblenz wächst. Koblenz ist attrak­tiv und dyna­misch. Koblenz ist Schwarm­stadt. Das hat aller­dings auch zur Fol­ge, dass die Mie­ten seit Jah­ren immer wei­ter stei­gen. Koblenz braucht mehr Wohn­raum, vor allem auch mehr Sozi­al­woh­nun­gen! Wir wol­len und wer­den ver­hin­dern, dass ein­kom­mens­schwa­che Fami­li­en fak­tisch aus der Stadt getrie­ben wer­den, weil sie sich kei­ne Woh­nun­gen mehr leis­ten kön­nen! Des­halb for­dern wir, dass in den nächs­ten Jah­ren 1.000 neue Sozi­al­woh­nun­gen in Koblenz bereit­ge­stellt wer­den. Das ent­las­tet den Woh­nungs­markt ins­ge­samt in Koblenz. Dafür brau­chen wir die geeig­ne­ten Instru­men­te: Wir wol­len ein „Bünd­nis für Woh­nen“, wie es in ande­ren rhein­land-pfäl­zi­schen Städ­ten schon exis­tiert. Wir brau­chen schnell ein detail­lier­tes Wohn­raum­be­darfs­kon­zept für Koblenz. Wir wol­len die Koblen­zer Wohn­bau so aus­stat­ten, dass sie zeit­nah mehr Woh­nun­gen bau­en kann. Und wir for­dern, dass bei allen Neu­bau­pro­jek­ten min­des­tens 25% der Woh­nun­gen sozi­al geför­dert sind.

STADT­ENT­WICK­LUNG

Stär­kung der Stadt­tei­le und Ein­rich­tung von Stadt­teil­bü­ros

Koblenz hat sich in den letz­ten Jah­ren toll ent­wi­ckelt, nicht zuletzt dank der BUGA. Das gilt ganz beson­ders für die Innen­stadt. Wir wer­den uns daher in den nächs­ten fünf Jah­ren kon­se­quent für eine Stär­kung der Stadt­tei­le ein­set­zen. Wir wol­len leben­di­ge Stadt­tei­le, mit Begeg­nungs­mög­lich­kei­ten und einer guten Nah­ver­sor­gung. Stadt­tei­le, in denen die Men­schen ger­ne woh­nen und sich sicher füh­len. Als Sofort­maß­nah­me wol­len wir in zunächst drei Stadt­tei­len mit sozia­len Brenn­punk­ten Stadt­teil­bü­ros ein­füh­ren, mit jeweils einem Sach­be­ar­bei­ter und einem Sozi­al­ar­bei­ter, in denen man Anträ­ge abge­ben kann, in denen man bera­ten wird und in denen man auch ein­fach nur einen Kaf­fee trin­ken kann.

ÖFFENT­LI­CHER NAH­VER­KEHR

Ein­füh­rung 2‑Eu­ro-Bus­ti­cket sowie Ein­füh­rung Sozi­al- und Schü­ler­ti­cket 

Ein attrak­ti­ves ÖPNV-Ange­bot ist das Aus­hän­ge­schild einer moder­nen Stadt. Um die Stra­ßen zu ent­las­ten und die Koblen­ze­rin­nen und Koblen­zer zur Nut­zung des ÖPNV zu bewe­gen, wer­den wir uns für eine fai­re Preis­ge­stal­tung ein­set­zen. Wir wol­len das 2‑Eu­ro-Ticket! Eine Ein­zel­fahrt von den Höhen- und Rand­stadt­tei­len in den Innen­stadt­be­reich darf nicht mehr als zwei Euro kos­ten. Wir wol­len ein Sozi­al-Ticket! Mobi­li­tät ist Grund­vor­aus­set­zung zur gesell­schaft­li­chen Teil­ha­be. Gera­de Men­schen, die auf Zusatz­leis­tun­gen ange­wie­sen sind, müs­sen das Anrecht haben, ein Sozi­al-Ticket zu erwer­ben. Wir wol­len das Schü­ler­ti­cket! Das bis­he­ri­ge Schü­ler-Ticket gilt vom Wohn­ort bis zum Schul­stand­ort. Eine Aus­wei­tung des Gül­tig­keits­be­rei­ches auf das Stadt­ge­biet bie­tet Kin­dern und Jugend­li­chen zusätz­li­che Mobi­li­tät und Eigen­stän­dig­keit.

DIGI­TA­LI­SIE­RUNG
Schnel­le Ein­füh­rung des digi­ta­len Bür­ger­bü­ros

Wir wol­len die Chan­cen nut­zen, die sich durch die Digi­ta­li­sie­rung bie­ten. Ohne­hin müs­sen im Zuge der Umset­zung gesetz­li­cher Vor­ga­ben bis spä­tes­tens 2022 Ver­wal­tungs­leis­tun­gen online bereit­ge­stellt wer­den. Die­sen Pro­zess wol­len wir aktiv mit­ge­stal­ten und wei­ter den­ken. Ein digi­ta­les Bür­ger­bü­ro soll Aus­gangs­punkt für wei­te­re inno­va­ti­ve Ange­bo­te sein. Wir wol­len, dass Koblenz bei der Digi­ta­li­sie­rung Vor­rei­ter ist! Das Kom­mu­na­le Gebiets­re­chen­zen­trum (KGRZ) als Eigen­be­trieb der Stadt Koblenz bie­tet bereits jetzt tech­nisch und per­so­nell gute Vor­aus­set­zun­gen, um die Umset­zung der vie­len zusätz­li­chen Anfor­de­run­gen mit­zu­ge­stal­ten. Wir wol­len das KGRZ stär­ken! Damit das digi­ta­le Bür­ger­bü­ro und wei­te­re Diens­te auch unab­hän­gig vom mobi­len Daten­vo­lu­men genutzt wer­den kön­nen, set­zen wir uns für flä­chen­de­cken­de und kos­ten­frei nutz­ba­re WLAN-Hot­spots in der Innen­stadt und punk­tu­ell auch in den Stadt­tei­len ein. Und wir wer­den uns dafür ein­set­zen, dass per­spek­ti­visch auch in den Stadt­tei­len flä­chen­de­ckend Glas­fa­ser­net­ze ent­ste­hen.

FAMI­LIE

Fle­xi­bi­li­sie­rung der KiTa-Öff­nungs­zei­ten und mehr Ganz­tags­schu­len

Koblenz wächst. Koblenz wird jün­ger. Koblenz ist attrak­tiv und dyna­misch. Wenn Eltern zur Arbeit gehen, wol­len sie ihre Kin­der gut ver­sorgt wis­sen. Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schu­len müs­sen sich an die ver­än­der­ten Lebens­wel­ten der Fami­li­en anpas­sen. Die Koblen­zer SPD for­dert daher fle­xi­ble­re KiTa-Öff­nungs­zei­ten und mehr Ganz­tags­schu­len! Nur so kön­nen wir Fami­lie und Beruf wirk­lich ver­ein­ba­ren. Wir brau­chen ein flä­chen­de­cken­des Ange­bot in ganz Koblenz! Des­halb set­zen wir uns dafür ein, dass in jedem Stadt­teil eine KiTa bis 20:00 Uhr geöff­net ist. Und als Sofort­maß­nah­me soll ein Ganz­tags­an­ge­bot in der Grund­schu­le Bal­tha­sar-Neu­mann auf der Pfaf­fen­dor­fer Höhe und in Met­ter­nich ange­sie­delt wer­den.

BIL­DUNG

Ein­füh­rung eines kos­ten­lo­sen Muse­ums­ta­ges

Koblenz ist Kul­tur­stadt. Wir sind davon über­zeugt, dass Kul­tur jedem und jeder offen ste­hen muss. Zugangs­bar­rie­ren kön­nen dabei viel­fäl­tig sein. Manch­mal fehlt nur der Mut, manch­mal auch das Geld. Mit einem kos­ten­lo­sen Muse­ums­tag im Monat wol­len wir Hemm­schwel­len und Bar­rie­ren abbau­en. Unse­re Koblen­zer Muse­en kön­nen so zu einem offe­nen Ort wer­den, der zu Ent­de­ckun­gen und Erkun­dun­gen ein­lädt – egal ob für meh­re­re Stun­den oder als kur­ze Aus­zeit zwi­schen zwei Ter­mi­nen. Der kos­ten­lo­se Muse­ums­tag soll Lust auf Mehr machen und Aus­gangs­punkt für vie­le wei­te­re Besu­che und die Beschäf­ti­gung mit unse­rer kul­tu­rel­len Viel­falt sein.

EHREN­AMT
Ein­rich­tung eines dau­er­haf­ten Ver­eins­fo­rums

Die Koblen­zer Ver­ei­ne leis­ten in allen gesell­schaft­li­chen Berei­chen wert­vol­le Arbeit. Die­se hono­rie­ren wir aus­drück­lich und wol­len sie för­dern! Wir wer­den uns daher für die Ein­rich­tung eines dau­er­haf­ten Ver­eins­fo­rums unter Feder­füh­rung der Stadt ein­set­zen. Die­ses Forum bie­tet die Mög­lich­keit der Ver­net­zung, des Erfah­rungs­aus­tau­sches und der gegen­sei­ti­gen Hil­fe­stel­lung. Ein sol­ches Forum ver­ein­facht zudem die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Ver­ei­nen und Stadt­ver­wal­tung.